Grünzeug & Co.
Heute ging es mir gut. So einigermaßen jedenfalls. Ich habe gut geschlafen und den Tag ruhig angehen lassen. Ich habe gelesen, mit meinem Jüngsten gezeichnet und mit meiner Ältesten eingekauft. Ich habe ausgiebig geduscht und freue mich auf mein Yoga heute Abend.
Zum Frühstück habe ich heute ein leckeres Gemüsecurry anstatt Toast gegessen. Ich habe mich schon längst daran gewöhnt, meine Kohlenhydrat-Zufuhr herunterzufahren und meinen Speiseplan mit ganz viel buntem Gemüse zu füllen. Ich habe gemerkt, dass mir das gut tut. Es hat auch einen positiven Effekt auf mein Gewicht – jedenfalls kann ich essen so viel ich möchte und ich nehme derzeit nicht zu. Das ist schön, denn ich esse (und koche) liebend gern!
Nachdem ich begonnen habe, mich mit den Wechseljahren (oder der peri-Menopause) auseinanderzusetzen, habe ich gelernt, dass Kohlenhydrate, vor allem Zucker, Weißmehl etc. für all die Beschwerden, die sich einstellen können, nicht sehr förderlich und manchmal sogar dafür verantwortlich sein können. Gemüse ist für mich seitdem die Nummer Eins in der Ernährung. Selbst bei Obst bin ich zurückhaltend geworden und auch in meinen Smoothie mache ich immer etwas Grünzeug. Außerdem esse ich häufig Kreuzblütler wie Rosenkohl, Brokkoli, Blumenkohl und auch Weiß-, Wirsing- und Rotkohl. Aber auch Rukola oder Pak Choi gelegentlich. Denn gerade diese sind Vorteilhaft für Frauen in den Wechseljahren.
Da ich mich seit einiger Zeit außerdem vegan ernähre, schaue ich, wie ich möglichst abwechslungsreiche Gerichte zusammenstelle, die auch genügend Proteine und Fette enthalten. Eigentlich ist es gar nicht so schwer. Heute z.B. gab es Röstkartoffeln, Brokkoli und dieses Orzo-Gericht und dazu einen Rohkostteller und Rukola dazu. Es war super lecker und auch die Kinder waren zufrieden (Grünzeug ist ja nicht jedermanns Ding).
Wie geht es euch gerade und was habt ihr bereits an eurer Ernährung verändert, um gesund und fit durch die Wechseljahre zu gehen?

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